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Star Trek V

( Am Rande des Universums )



 Star Trek V :
Am Rande des Universums
Erstaufführung 1988


Daten:

Original-Titel: Star Trek V: The Final Frontier
Länge: 105 min

Regie: William Shatner
Drehbuch: David Loughery
Story: David Loughery, William Shatner und Harve Bennett
Kamera: Andrew Laszlo
Musik: Jerry Goldsmith
Visuelle Spezialeffekte: Bran Ferren
Executive Consultant: Gene Roddenberry
Ausführender Produzent: Ralph Winter
Produzent: Harve Bennett
Produktion: Paramount Pictures

Darsteller: William Shatner (James T. Kirk), Leonard Nimoy (Mr. Spock), DeForest Kelley (Leonard McCoy), James Doohan (Montgomery Scott), Nichelle Nichols (Nyota Uhura), Walter Koenig (Pavel Chekov), George Takei (Hikaru Sulu)

Gastdarsteller:
David Warner (St. John Talbot), Lawrence Luckinbill (Sybok), Charles Cooper (Korrd), Cynthia Gow (Caitlin Dar), Todd Bryant (Captain Klaa), Jonathan Simpson (junger Sarek), Bill Quinn (McCoys Vater), Melanie Shatner (Ensign), Harve Bennett (Chief of staff)


Rezensionen:

Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste". Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5 - Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam.
Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen.
Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte.
 
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